Die Heckler & Koch P7, eine Pistole der Mythen und Legenden

Heckler und Koch P7 mit "BYP" Stempel der bayerischen Landespolizei.
Heckler und Koch P7 mit "BYP" Stempel der bayerischen Landespolizei.

Es war Ende der 70 Jahre als bei den Deutschen Polizeibehörden neue Waffen beschafft wurden. Es war die Zeit großer Polizeireformen und einer eigenartigen neuen Polizeiuniform die aus mehr "Senf" und "Schilf" bestand wie aus "Grün". Aber diese Uniform sollte offenbar im Kampf gegen Terroristen helfen!? Zur Wahl standen für die Behörden damals folgende Waffen:

P1 (Walther P38)

P2 (Sig 210)

P3 (Astra 600/43)

P4 (verbesserte Walther P38)

P5 (Walther P5)

P6 (Sig Sauer 225)

P7 (Heckler & Koch PSP)

Es waren Niedersachsen und Bayern die sich für die P7 entschieden, dazu kamen noch einige Spezialeinheiten, Feldjäger usw. In der Testphase hieß sie Polizei-Selbstladepistole (PSP), mit der Einführung wurde sie endgültig zur "P7".

 

Die P7 ist sehr kompakt. Sie enspricht in ihrer Größe etwa einer Walther CCP, die auch heute noch eine Gasbremse verwendet. Bei dem System der Gasbremse wird ein Teil des Gasdrucks im Lauf abgezweigt und dieser drückt so gegen den Gaskolben, damit sich der Verschluss nicht öffnet. Erst wenn das Geschoss den Lauf verlassen hat sinkt der Druck, so dass sich der Verschluss öffnet und die abgeschossene Hülse auswirft. 

 

Aber sie ist komplett aus Stahl, obwohl es in dieser Zeit bereits üblich war die Griffstücke aus Aluminium zu fertigen. Aber durch die geringe Größe verschaffte sie sich dennoch eine große Akzeptanz bei der Kriminalpolizei, den Fahndern und Personenschützern. Auch bei vielen zivilen Personenschützern wurde sie verwendet (z.B. bei der Deutschen Bank oder Siemens).

Durch den Spanngriff konnte damals ein Single Action Only Abzug realisiert werden der sich beim Fallenlassen automatisch entspannt. 

Das Entspannen der Pistole verusacht immer ein lautes Klicken, das in manchen taktischen Situationen von Nachteil sein kann. Wenn man vor dem Entspannen den Verschluss einige mm zurück zieht ist das Klicken übrigens wesentlich leiser.

 

Ich persönlich empfand den Single Action Abzug übrigens immer als mies, um ehrlich zu sein. Ich schaffte es nie anständige (sportliche) Streukreise mit der P7 auf 25m zu schießen.

Links seht Ihr die P7 von Heckler & Koch, Rechts ist die sehr gute Kopie Umarex SP9 von Umarex.
Links seht Ihr die P7 von Heckler & Koch, Rechts ist die sehr gute Kopie Umarex SP9 von Umarex.

Die P7 hat immer Polizisten durch zwei Faktoren geschützt:

1. wurde in Bayern ein spezieller Magazinhalter verbaut, der es Dritten praktisch unmöglich macht das Magazin aus der Waffe zu entwenden. Auch der Verlust des Magazins ist quasi ausgeschlossen. Immer wieder sieht man Einsatzkräfte die in großen Menschenmengen ihr Magazin mit Klebeband in der Pistole festgeklebt haben. Auch ich habe das in der Vergangenheit mit anderen Dienstwaffen bereits mehrfach gemacht, aus gutem Grund! Bei der P7 der Bayerischen Polizei war dies nie nötig, denn man muss den Magazinlöseknopf erst nach oben schieben bevor man ihn eindrücken kann.

2. Der Spanngriff verhinderte in sehr vielen Fällen dass Kriminelle mit einer entwendeten Waffe schießen konnten. Und ich meine das ernst, es waren sehr viele Fälle in denen der Spanngriff das Leben der Polizisten gerettet hat! Hier ist ein beispielhaft augewählter und recht aktueller Bericht zu einem derartigen Fall aus dem Spiegel vom 12.06.2018:

 

Dabei habe er einem der Beamten die Pistole aus dem Holster gerissen und auf die Polizisten gezielt. Jedoch gelang es ihm nicht, einen Schuss abzugeben. Einer der Polizisten habe dem Nigerianer schließlich die Waffe entrissen.

 

Ein weiterer Faktor der vielen Polizisten zweifellos das Leben gerettet hat sind die speziellen "Wegnahmesicherungen" an den Holstern. Aber diese Sicherungen haben inzwischen alle Behördenholster und haben daher nichts mit der P7 zu tun.

Darstellung des Bayerischen Magazinhalters aus dem Buch "HK Heckler & Koch". Die Mechanik wurde "Bayernfalle" genannt.

Links die H&K P7 und rechts die Umarex SP9.
Links die H&K P7 und rechts die Umarex SP9.

Meine persönlichen Erfahrungen mit der P7

Es gibt vermutlich keine Pistole über die es mehr Legenden und Mythen gibt, die aber wiederum in so großer Zahl hergestellt wurden, wie die P7 von Heckler und Koch. Ich persönlich wuchs mit der Sig Sauer 226 auf. Das war die Pistole mit der ich das Schießen lernte und die ich bereits in jungen Jahren blind bedienen konnte. Die P7 kannte ich nur aus der Theorie und natürlich der Presse. Es wurde viel über die P7 geredet und ich hatte eine schlechte Meinung von ihr. Ich dachte, dass Ihr Griffspannersytem Schuld an Unfällen ist, denn ich glaubte das was in den "Fachzeitschriften" stand.

Einige Jahre später war die P7 technisch völlig veraltet und nur noch sehr wenige Behörden führten sie. Nun erhielt ich eine recht umfangreiche Ausbildung zu der auch der Einsatz der P7M8 gehörte. Die Pistole mit ihrem Griffspanner gefiel mir immer noch nicht, aber sie funktionierte ohne den kleinsten Fehler. Sie war zuverlässig und klein. Ich akzeptierte sie nun als vollwertige Verteidigungswaffe. Damals ahnte ich noch nicht, dass ich wenig später noch sehr viel mehr mit der P7 zu tun haben würde. Jetzt, nach 40 Jahren im Einsatz, haben die letzten dienstlichen P7 nur noch wenige Einsatztage vor sich und es wird Zeit für ein persönliches Fazit. Denn ich habe viel Erfahrung mit der P7 gewinnen können und ich verwendete sie täglich bei der Arbeit.

Der Spanngriff und die Gasbremse kennzeichnen die recht einzigartige P7. Gasbremsen findet man sonst nur noch bei der Walther CCP, der Steyr GB und der Vektor CP1 Pistole.
Der Spanngriff und die Gasbremse kennzeichnen die recht einzigartige P7. Gasbremsen findet man sonst nur noch bei der Walther CCP, der Steyr GB und der Vektor CP1 Pistole.

In meinen ersten Jahren im Streifendienst sagte ich immer wieder "Was meine Dienststiefel schon alles erlebt haben..." Diese etwas seltsame Formulierung benutzte ich, weil ich mit diesen Stiefeln durch Fäkalien und Blut durch musste. Und wenn man mit seinen Stiefeln an Blut wortwörtlich festklebt und diese wenige Stunden später wieder putzt hinterlässt das unvermeidbar tiefe Erinnerungen die einen nicht mehr so schnell los lassen. Und vielleicht wollte ich mit dieser Formulierung vermeiden von "MEINEN Erinnerungen" zu sprechen. Denn es waren Erinnerungen die ich nie haben wollte...

Wenn ich nun überlege was ich mit meiner Dienstpistole bereits erlebt habe sind diese Erinnerungen aber recht emotionslos. Die Pistole war ein Werkzeug, mehr nicht, ich verbinde seltsamerweise keine Erinnerungen mit ihr. Und das, obwohl meine Arbeit zweifellos "handfester" war als bei anderen Kollegen und einige Gewalttäter in die Mündung dieser Pistole blicken mussten. Jetzt, nach den vielen Jahren lerne ich sie zu schätzen, denn ich musste niemals, bei den vielen Einsätzen, an ihrer Zuverlässigkeit zweifeln. Und das ist der wichtigste Faktor überhaupt bei einer Verteidigungswaffe. Ich hatte niemals eine Ladehemmung oder eine andere Störung mit dieser Waffe. Aber die Wertschätzung für dieses hochwertige Produkt aus Oberndorf habe ich erst in den letzten Tagen damit auf Streife gewonnen. Irgendwie ist das wie mit dem militärischen Gruß, dessen Bedeutung ich erst nach meinem Austritt aus der Bundeswehr völlig verstanden und in mein Herz aufgenommen hatte.

 

Hätte ich persönlich für die Anschaffung der P7 gestimmt? Nein, ganz sicher nicht. Sie ist als Nieschenprodukt zu sehen und ich hätte etwas "normales" bevorzugt. Es gibt einen gewissen Anteil von Polizisten die die P7 nicht mochten oder auch Probleme mit ihr hatten. Bei der P5 und P6 war dieser Anteil viel geringer und die Akzeptanz der Pistolen bei den Beamten war höher als bei der P7.

Halte ich die Beschaffung der P7 für falsch? Nein, die Beschaffung war sicher kein Fehler. Es wurde eine hochwertige Waffe beschafft die viele innovative Eigenheiten aufweisen konnte und auch einige Vorteile hatte.

Hatte die P7 ein technisches Problem?

(Bild links aus dem Buch: Dienstwaffen der deutschen Polizei und Gendarmerie - Bayern ab 1945)

 

Ist Euch aufgefallen dass es in den letzten 15 Jahren so gut wie keine "Schusslöser" aus den Polizei P7 mehr gab? Früher waren derartige Berichte regelmäßig in der Presse und es wurde bundesweit von technischen Problemen berichtet. Hat es etwa eine Modifikation an den P7 gegeben? Nein hat es nicht, nur die Ausbildung wurde verändert. Meiner Meinung nach gab es nie ein Sicherheitsproblem mit der P7. Die einsatztaktischen Überlegungen zur Handhabung und Ausbildung an Polizeiwaffen sind sehr komplex und müssen alle paar Jahre den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. Auf vieles davon will ich hier nicht näher eingehen, denn es gehört aus gutem Grund nicht in die Öffentlichkeit.

In der Presse wurde aber immer wieder ein Faktor diskutiert: Wenn man bei der P7 gleichzeitig den Spanngriff und den Abzug zieht löst sich ein Schuss. Das funktioniert auch wenn man zuerst den Abzug zieht und erst dann dann den Spanngriff. In Fachkreisen heißt das "Schießen mit dem Spanngriff". Dazu muss man zu aller erst wissen, dass Heckler & Koch diese Möglichkeit technisch ausschließen wollte, erst auf Wunsch der Behörden wurde es ermöglicht um im Notfall oder in Panik schießen zu können. Es war also von Anfang an eine geplante taktische Handlungsoption. Angeblich soll genau das zu einigen ungewollten "Schusslösern" geführt haben. Mehr als einmal ist es z.B. passiert, dass ein Polizist mit dem eingedrückten Spanngriff die Seitenscheibe eines Autos eingeschlagen hat. Wenn er hierbei zusätzlich noch den Finger am Abzug hat löst sich logischerweise ein Schuss. Ist das ein Fehler der Waffe? Nein, es ist ein Bedienungs- bzw. Ausbildungsfehler. Und jetzt kommt mein Fazit zum "Schießen mit dem Spanngriff": Ich kenne keinen einzigen Fall in dem ein Polizist durch Ziehen von Spanngriff und Abzug in der flaschen Reihenfolge ungewollt einen Schuss gelöst hat. Wenn ein Polizist das macht will er auch schießen. Der ganze von der Presse und "Fachpresse" aufgebauschte technische Mangel der P7 ist gar keiner!

Ich könnte hier noch einiges mehr über weitere derartige technische Faktoren oder Ausbildungsinhalte schreiben, aber ich belasse es dabei. Ich glaube Ihr wisst auf was ich raus will.  Das alles erinnert mich auch einen "Skandal" bzgl. dem G36, den es nie gegeben hat. Ich frage mich immer wieder, wie "Fachleute" etwas von Präzisionsproblemen des G36 erzählen, obwohl ich dieses Gewehr als überaus zuverlässig und präzise kennen gelernt habe. Auch nach mehreren verschossenen Magazinen war es mir problemlos möglich Ziele auf 300-400m zu treffen (und das auch noch müde, hungrig und verfrohren). Und alle meiner Kameraden schätzten dieses Gewehr ebenfalls. .... vielleicht haben Soldaten im Schützengraben aber auch einfach keine Ahnung von Waffen und deren Einsatz.....? Zum Glück haben wir unsere Schreibtischtäter die uns mit ihrer Weisheit in solchen Fällen weiterhelfen....

 

Ein Problem das sie wirklich hatte war die Hitzeentwicklung oberhalb des Abzugsbügels, was aber nur beim intensiven Schießübungen relevant war.

Und der langsame Magazinwechsel war der Preis für die große Verlustsicherheit des Magazins.

Hier seht Ihr von Heckler und Koch sehr innovativ entwickelte Eigenheiten.

Die Entlastungsrillen dienen dem zuverlässigeren Ausziehen der abgeschossenen Patronenhülsen durch eine Verminderung der Reibung. Man findet sie auch an der MP5 und dem G3.

Der Polygonlauf wird bis heute von vielen Herstellern statt Zügen und Feldern verwendet um die Lebensdauer der Läufe zu verlängern.

Die Gasentnahmebohrung funktioniert ähnlich, jedoch gegenläufig, zu Gasdruckladesystemen. Der Druck wird hier verwendet um den Verschluss so lange zu verzögern, bis das Geschoss den Lauf verlassen hat. 

 

Die H&K 4 Pistole (ehemalige Dienstpistole vom Zoll) besitzt übrigens 4 Wechseläufe. Um aus einer Pistole diese 4 unterschiedlichen Kaliber verschießen zu können bedarf es beim stärksten davon (9mm kurz) Belastungsrillen, die sich quer zur Schussrichtung befinden und eine Verzögerung des Verschlusses bewirken. Zum Verschießen von KK Randfeuerpatronen konnte der Stoßboden gedreht werden. Der .22 lfb Lauf besitzt im Patronenlager zusätzlich Entlastungsrillen.

Die H&K VP70 Pistole besitzt ebenfalls eine sehr interesseante Detaillösung. Sie sollte als Guerilliawaffe so einfach und billig wie möglich gefertig werden. Daher wurde zu ihrem starken Kaliber 9mmX19 ein schwerer Feder-Masseverschluss verbaut und zusätzlich ein Lauf mit so tiefen Zügen, dass ein Teil der Pulvergase ungenutzt am Geschoss verbei strömen können. Diese Lösung ist auf den ersten Blick unlogisch, da das Geschoss viel Energie verliert, jedoch kann man die weltweit verbreitete 9mm Para Munition verwenden und die Herstellungskosten auf ein Minimum reduzieren. Die Pistole war übrigens die erste überhaupt auf dem Markt mit einem Griffstück aus Kunststoff, denn diese Entwicklung kam auch von Heckler und Koch, und eben nicht von Glock. Unbestätigten Gerüchten zu Folge wurden VP70 Pistolen vom BND für die deutsche Gladio Organisation beschafft. Sicher ist jedoch, dass die VP70 Pistolen auch in den Waffenkammern der Fernspäher zu finden waren.

 

Umarex SP9 Schreckschusspistole in 9mm PAK

Ich wollte diesen Bericht nicht ohne die Umarex SP9 Schreckschusspistole schreiben. Sie ist eine sehr gelungene Kopie der P7. Sie trägt die PTB Nummer 541 und wurde 1993 beschossen ("KD"). Eine Seriennummer hat die Waffe noch nicht, diese wurden erst ein paar Jahre später aufgebracht. 

 

Es wird immer wieder behauptet, dass die SP9 erst von IWG gebaut worden ist und später von Umarex, aber die für die IWG SP9 erteilte PTB Nummer ist 683 und sie wurden auch später beschossen. Ich gehe daher davon aus, dass diese Aussage nicht stimmt. 

Für die SP9 hat Umarex die Lizens erhalten Heckler & Koch auf die Waffe schreiben zu dürfen.
Für die SP9 hat Umarex die Lizens erhalten Heckler & Koch auf die Waffe schreiben zu dürfen.
Ein großer technischer Unterschied zwischen der SP9 und der P7 ist, dass die SP9 lediglich eine Griffsicherung und keinen Griffspanner hat.
Ein großer technischer Unterschied zwischen der SP9 und der P7 ist, dass die SP9 lediglich eine Griffsicherung und keinen Griffspanner hat.

Die SP9 ist eine wirklich gelungene Kopie der P7. Aber das hintere Verschlussende sieht leider nicht wirklich aus wie das der P7. Auch das unten aus dem Griff zu weit raus ragende Magazin sieht nicht so gelungen aus.

Dafür ist die Mündung recht autentisch geworden. Die Laufsperre sitzt recht tief (das Foto habe ich mit Blitz gemacht (aber das werdet Ihr vermutlich auch selber erkennen)). Viele SP9 sind übrigens mit eine Madenschraube im Mündungsgewinde ausgeliefert worden, um den Staudruck zu erhöhen.

 

 Zur SP9 muss ich anmerken, dass sie genau wie die echte P7 in der Hand liegt und es nur wenige Schreckschusswaffen gibt die derart nah ans Original kommen. Ein relevanter Unterschied in der Bedienung ist, dass der Schlagbolzen eigentlich immer hinten raus schaut, da die Waffe meist gespannt sein wird. Die Griffsicherung ist alles Andere als sicher. Ich würde diese Pistole niemals durchgeladen mit mir rum tragen. Ich selber habe die SP9 nie zur Probe geschossen. Sie ist ein ungeschossenes Sammlerstück und sollte es auch bleiben. Die Tests hierzu von anderen verliefen aber sehr unterschiedlich.

 

Aufgefallen ist mir noch, dass die Schlagbolzenfeder recht schwach ist und dass eine scharfe Kante unter dem Verschluss schnell mal die eigene Hand zwischen Daumen und Zeigefinger einklemmt.

 

Interessant ist auch, dass mit der SP9 die P7 und nicht die damals wesentlich verbesserte P7M8 kopiert wurde. Das wurde vermutlich gemacht, weil der Magazinauslöser unten am Griff günstiger zu realisieren war. Was der SP9 leider fehlt ist ein Verschlussfang, selbst vom leeren Magazin wird der Verschluss nicht gehalten.

Obwohl sich die Mechanik beider Pistolen wesentlich unterscheiden sehen sie sich dennoch auch im Inneren ähnlich.
Obwohl sich die Mechanik beider Pistolen wesentlich unterscheiden sehen sie sich dennoch auch im Inneren ähnlich.