Waidmannsheil für den Mai :-)

 

Ich war nach der Nachtschicht leider etwas zerschlagen und habe es erst zu einer ungünstigen Zeit, gegen 15 Uhr, in den Wald geschafft. Ich hab einen kleinen Pirschgang durch einen tiefen Wald gemacht.

Ich konnte mich aber dennoch auf etwa 10m an ein Reh anpirschen. Ich bin mir jedenfalls ziemlich sicher, dass es ein Reh war, was ich gehört hatte. Ich verharrte etwa 10 min vor der Dickung und konnte es lange hören, aber es trat nicht aus. Ich hab es noch mit dem Fiep versucht. Dann drehte der Wind und es konnte mich ziemlich sicher wittern. Aber ich konnte bei der Pirsch wieder neue Bereiche erkunden.

 

(Entschuldigt bitte die Mauser "Werbung". Ich hab meine grüne Kappe bei der Arbeit liegen lassen).

Auf dem heutigen Pirschgang habe ich leider einen umgeworfenen Hochsitz gefunden.  Die Stelle ist sehr schwer zugänglich, daher vermute ich, dass er bereits vor vielen Wochen oder sogar Monaten umgeworfen wurde.

Etwas über Jagdgegner habe ich HIER geschrieben.

 

 

Der Waldboden in meinem neuen Revier ist sehr lehmig. Das wusste ich bereits. Aber diese Fahrspur ist die tiefste die ich je nach Holzerntearbeiten gesehen habe.

 

Eigentlich wollte ich auf den Abendansitz, aber die Familie braucht mich leider. Mal schauen ob es morgen klappt.

Ich habe den Jagdtag mit einem EPA begonnen. An einer recht frisch eingeschlagenen Stelle fand ich Baumstammscheiben als bequemen Sitz und als Unterlage für den ESBIT Kocher.

 

Für den Firesteel gibt es kaum einen besseren Zunder als Watte mit Vaseline. Aber da meine offenbar etwas zu alt sind zündeten sie nur etwas schwer. ESBIT selber ist mit einem Firesteel eigentlich überhaupt nicht anzündbar. Ich werde mir jetzt einen Firesteel und einen Tampon in meine Viper Tasche legen.

Wer behauptet, dass EPA nicht schmeckt hat einfach keine Ahnung ;-)

Gegen 11:40 Uhr bin ich zum Mittagsansitz. Die Zeit war eigentlich super, es regnete leicht, dann hörte es auf und etwas Sonne kam raus. Aber es ließ sich kein Bock blicken.

Meine Wildkamera hat zum Glück niemand mehr ausgeschaltet. Da ich nun sehen konnte, dass dort ein Bock lebt, den ich gerne erlegen würde, habe ich sie dort hängen lassen. 

Man sieht das Gehörn hier schwach. Ich denke es ist ein Jährlingsbock.

Ich habe in meiner Wildkamera nun einen Adapter von SD auf Micro-SD. So kann ich die kleine Karte vor Ort in mein Caterpillar Handy stecken und die Bilder übertragen. Mit den winzigen Karten muss man aber voll aufpassen, dass sie einem nicht runter fallen und man sie verliert.

Mein Caterpillar S41 ist sehr stabil und wasserdicht. Und es hat einen sehr großen Akku.

Heute ist meine Minox Wildkamera angekommen. Ich hab sie gleich raus gehängt. Das Gehäuse und die flache Form machen einen super Eindruck. Die Bewertungen für diese Kamera im Internet sind aber etwas durchwachsen.

Obwohl die Jagdsaison begonnen hat habe ich es nicht noch mal auf den Ansitz geschafft.

Ich konnte aber diese Fegestelle finden. Der Baum macht einen faulen Eindruck. Ich glaube nicht, dass er den Schaden überleben wird.

Ich hab die Tage erst diesen Gedenkstein gefunden. In meinem Revier wurde vor vielen Jahren ein Jäger ermordet. Die Story interessiert mich natürlich. Hoffentlich bekomme ich dazu noch etwas raus. Im Internet hab ich ein bisschen was dazu gefunden. Hoffentlich finde ich noch die Zeit um im Stadtarchiv nach weiteren Informationen zu suchen.

Die Pollen der Bäume sind derzeit massiv. Es ist aktuell ein "Mastjahr". Das bedeutet, dass die Bäume sich auf die Vermehrung und weniger auf das Wachstum konzentrieren. Und die Pollen finden sich auch in Massen auf den Optiken. Ob das Mastjahr auch auf die Schwarzwildbestände (Buche, Eiche...) Einfluss haben wird?

 

Ich kannte den weit verbreiteten Lenspen nicht, bis ich ihn in der Packung meines Trijicon ZFs gefunden habe. Der Pinsel ist um Staub zu entfernen. Mit der lederartigen Platte kann man Flecken entfernen, was sehr gut funktioniert.

Und schon ist das Glas wieder sauber.

 

Ich hab die letzten Tage übrigens aufgehört die Zecken zu zählen. Ich habe es wenigstens geschafft, dass sie sich nicht festsaugen.

Abendansitz:

(Wespennest am Hochsitz)

 

Der Abend war schön, aber windig. Ich war etwa 30min vor Sonnenuntergang auf dem Hochsitz. Auch wenn es noch etwa 18 grad warm war nahm ich zum Glück meine Fleecejacke mit. Die war später auch drigend nötig. Es war ruhig und ich konnte zunächst nur einen Schwarzspecht sehen.

 

Eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang war dann viel los um meinen Hochsitz. Ich konnte das Wild leider kaum sehen, auch wenn es nur wenige Meter von mir entfernt war. Ein Reh sprang noch direkt vor mir über eine Schneise, das ging aber so schnell, als ob es von meiner Anwesenheit gewusst hätte.

 

2x Geldbbauchunke, 1x Wasserläufer. Überall in den Pfützen und Tümpeln tummelt es sich grade bei mir :-)
2x Geldbbauchunke, 1x Wasserläufer. Überall in den Pfützen und Tümpeln tummelt es sich grade bei mir :-)

Wir haben erneut eine Wanderung mit EPA Picknick gemacht. Meine EPAs werden langsam alt und müssen verbraucht werden ;-)

 

Jagdschutzmäßig ist absolut nichts relevantes passiert. Aber bitte denkt an die Wilderer. Derzeit sind viel mehr Wilderer unterwegs als die Meisten denken. Die Fälle aus der Presse sind nur die Spitze des Eisbergs.

Ich hab auch den Firesteel von meinem Mil-Tec Multifunktionskompass ausprobiert. Wenn man die Watte so am Striker hält funktioniert er sogar ziemlich gut. Aber man muss richtig aufpassen, dass man sich nicht die Finger verbrennt.

Der Kompass kostet unter 10 Euro, hat eine LED Lampe, Thermometer, Pfeife usw. drin. Gekauft hab ich ihn bei ASMC.

Am Nachmittag erkundete ich das Revier weiter. Ich bin ziemlich weit durch den Wald marschiert. Und großte Teile bin ich auch querfeldein. Ich hatte hierbei auch Anblick (Rehwild) und was mich sehr gefreut hat waren einige Eidechsen.

 

Ich war in "Zivil" und hatte kein Gewehr dabei.

Ich hab mich im tiefen Wald auch etwas verlaufen. Aber Karte um Kompass führten mich raus. Auf der Karte konnte ich sehen, dass der von mir gesuchte Rückepfad ziemlich genau in einer Ost-West Achse verlief, bzw. um genau zu sein, ein kleines Stück weiter südlich.

 

Es war ein gutes Gefühl zu merken, dass man sich auf Karte und Kompass immer verlassen kann.

 

Ich hab übrigens auch hochwertigere Kompasse. Aber diese will ich nicht täglich mit mir rum schleppen. In meiner Jugend haben wir oft mehrtägige Wanderungen gemacht. Hier hatte ich immer einen sehr teuren Peilkompass von Recta, Geodreieck, Beistifte, Zirkel usw. in einer Kartentasche. Damit habe ich unsere Position meist durch das Anpeilen von Kirchen und Berggipfeln ermittelt.

Ich war auf dem Abendansitz. Ich hatte absolut keinen Anblick und es war ziemlich kalt. Langsam würde ich doch gerne meinen Bock erlegen. 

Wer sich hier mit den langen Ohren versteckt erkennt Ihr bestimmt :-)

 

Auf den Wildkameras war absolut nichts drauf. Aber wir konnten (zwei Zecken später) in unserem Mischwald sehr schnell von den grundlegensten Laubbäumen Blätter mitnehmen und ich konnte einem meiner Kinder ein paar davon beibringen.

 

Meine Nachtsichtbrille hat sich übrigens der Zoll geschnappt und versucht krampfhaft einen rechtlichen Verstoß daran zu finden.... Ich werde erst in einigen Tagen erfahren, ob sie "Einfuhrfähig" ist.

Mein 15 Schuss Magazin für meine SFP9 SK liegt abholbereit bei meinem Büchser. Hoffentlich kommt die Tage auch noch meine OD40 Lampe, damit ich sie endlich testen kann.

Esche, Erle, Eiche, Buche, Ahorn und Linde sind einfach an ihren Blättern zu erkennen. Das Lindenblatt ist das Logo der Naturschutzwacht.
Esche, Erle, Eiche, Buche, Ahorn und Linde sind einfach an ihren Blättern zu erkennen. Das Lindenblatt ist das Logo der Naturschutzwacht.
Die Tanne ist vor allem an ihren stumpfen Nadeln zu erkennen und daran, dass bei alten Bäumen die Baumspitze flach ist.
Die Tanne ist vor allem an ihren stumpfen Nadeln zu erkennen und daran, dass bei alten Bäumen die Baumspitze flach ist.

Das hier sind die "Gallen" der Gallmilben auf einem Ahornblatt. Die Gallen könne auch richtig lang werden, wie kleine Hörnchen.

Nach Monaten hat sich endlich mit der Seissinger Wildkamera etwas getan. Ich habe Monatelang keine Antworten auf meine Mails bekommen. Weder der Mechaniker, noch die Firma antwortete auf meine Anfragen, was nun mit der defekten Kamera ist. Ich habe nun eine Anzeigenerstattung wegen Unterschlagung angdroht. Innerhalb von drei Tagen habe ich nun eine neue Kamera auf "Kulanz" bekommen. Und das obwohl die Garantie bereits aufgelaufen war. Offenbar hatte dort wirklich jemand Angst vor meiner Strafanzeige...

 

Nie wieder Seissinger! Die Kamera ist scheiße und der "Service" der Firma auch! Da kaufe ich lieber bei Conrad Elektronik wieder eine Kamera aus China für den halben Preis, mit besserem Service und einer besseren Qualität.

Der Zoll hält meine Nachtsichtbrille für nicht einfuhrfähig! Die Brille wird nun zurück zum Verkäufer geschickt. Irgendwie vermute ich aber, dass ich sie doch bald bekommen werden....

 

Aktuell werden in meinem Landkreis vermehrt vergiftete Köder für Hunde an Spazierwegen ausgebracht. Ich werde daher in nächster Zeit dieses Problem im Auge behalten.  Als weiteres Problem hat sich ergeben, dass sich eine Gruppe von Osteuropäern in der Stadt aufhält und illegal im Wald zeltet. Sie wurden bereits zwei Mal von der Polizei fort geschickt. Ich hoffe sie lassen sich nicht in meinem Revier nieder. Diesen Personen will ich wirklich nicht in der Dunkelheit begegnen.

 

 

Da uns das Walderlebniszentrum Ziegelwies bei Füssen schon das letzte Mal sehr gefallen hat besuchten wir es wieder. Wir wussten, dass uns ein Regenschauer bevor stand. Aber wir wollten dennoch dort hin. Die Alternative wäre die Festungs Heldsberg gewesen, die sich bei Regenwetter eigentlich besser geeignet hätte.

Vom Baumwipfelpfad aus kann man so etwas aus nächster Nähe sehen, wie die lila gefärbten Fichtenzapfen.

Aber auch als der Regen los schüttete konnten wir uns dort Ausstellungen anschauen. Es gibt dort z.B. Bienenstöcke mit Plexiglasscheiben, eine Sammlung präparierter Tiere und sehr viel über Holz und die Forstwirtschaft.

Ich fuhr eine kleine Runde Streife. Es war viel los im Wald. Ich hatte schnell keine Lust mehr den Spaziergängern auf den Waldwegen auszuweichen und fuhr wieder Heim.

 

In dem Tümpel, mitten im Wald, sind immer noch ein paar Fische. Aber es sind deutlich weniger geworden.

Nach der viel zu kurzen Streifenfahrt am Morgen zog es mich abends noch mal auf den Ansitz. Ich hab mich auf einen Hochsitz in der letzten Ecke vom Revier gesetzt, der mir empfohlen wurde.

 

Das Wetter war wunderbar und im Wald waren keine Spaziergänger mehr.

Für meine Heckler & Koch SFP9 SK habe ich mittlerweile 10 Schuss Magazine ,mit und ohne Verlängerung, und das ganz große 15 Schuss Magazin. Es gibt auch noch ein 13 Schuss Magazin, das ich nicht habe.

Der Hochsitz war ein richtig guter Tipp. Ich hatte viel Anblick: 1 Hase, 1 Dachs und 4 Stück Rehwild. Das auf dem Foto ist ein jüngerer Bock, der den Weg vor meine Mauser M12 leider nicht gefunden hat. Dafür hab ich mal wieder 2 Zecken auf meiner Hose gefunden.

Ich fuhr eine Runde Streife am Vormittag. Hierbei kontrollierte ich auch die Wildkameras.

 

Auf einem Waldweg, in direkter Nähe zu einer großen Landstraße, fand ich die Überreste meiner Waldbesucher. Offenbar beschäftigen sie sich mal wieder mehr mit sich selber, und weniger mit der Natur...

Nach der Streifenfahrt setzte ich mich auch noch eine Stunde auf einen Hochsitz. Über meinem Hochsitz flogen Bussharde mehrfach in ihren Horst zum Nachwuchs. Ich konnte heute Gartenbaumläufer, Bunspechte, Bachstelzen und Stare sehen.

 

Ich beendete die Nachtschicht vorzeitig und war um: 250405Bmay18 auf dem Hochsitz (Nato Datum-Zeit Gruppe). Ich musste eine ziemlich lange Strecke durch den nächtlichen Wald fahren um zu meinem Sitz zu kommen. Und dort angekommen musste ich eine längere Strecke durch kniehohen Bewuchs.

Beim Anpirschen an den Sitz sprang in meiner Nähe ein Stück Wild auf und rannte davon. Aber in der Dunkelheit konnte ich absolut nicht erkennen was und wo es war.

Es hat gut getan im Wald zu sein. Ich hatte leider keinen Anblick, aber ich konnte den Sonnenaufgang genießen.

Durch meine dortige Wildkamera weiß ich jetzt auch, dass an diesem Platz viel Rehwild ist. Ich gehe davon aus, dass ich bald (endlich) etwas Rehwild erlegen kann. Die Jagd im Wald ist wirklich wesentlich schwieriger als in gemischten Revieren.

 

Ich konnte in der Nachtschicht auch die ersten Erfahrungen mit meiner neu angekommenen OD40 Jagdlampe sammeln. Leider ist sowohl die Montage, wie auch der Kabelschalter noch nicht lieferbar.

 

Hier seht Ihr einen Vergleich mit den Farbfiltern und den engen Lichtkegel.

Streifenfahrt und Anschießen:

 

Es war mal wieder dringend nötig einen Kontrollschuss mit meiner Mauser zu machen. Vor allem, da ich es die letzten Wochen nicht auf den Schießstand geschafft habe. Daher sind wir zu zweit raus auf Streife, in den Wald.

 

 

Wir nutzten die Gelegenheit auch um mit meinem Cobray Derringer für .410 Schrotpatronen einen Testschuss auf eine große Blechdose abzugeben. Das Ergebnis war furchtbar enttäuschend, die 3,2mm Schrote durchschlugen nicht mal das dünne Blech.

Was für ein tolles Insekt den Weg auf meine Jacke gefunden hat :-)

 

Raupe des Ringelspinners, einer Schmetterlingsart.

 

-Fasst die Raupe besser nicht an, die Haare sind giftig-

 

Auf unserer Streife entdeckten wir ein neues Jagdaufseher-Rätsel. In unmittelbarer Nähe einer Landstraße fanden wir dieses Zellstofftuch mit massenweise toten Fliegen. Es war offensichtlich, dass dort ein Stoff war der Fliegen anlockt und gleichzeitig diese tötet. Auf dem Tuch befanden sich noch einige benommene Fliegen.

 

Wir haben mehrere Theorien, was hier passiert ist, aber keine 100%ig schlüssige.

 

- Ein Wohnmobilbesitzer hat seine Fliegenfalle ausgeleert.

- Fäkalien wurden mit einem desinfizierenden oder für Insekten anderweitig giftigen Feuchttuch aufgewischt, z.B. Cockpit-Reinigungstuch mit Glycol.

- Mit dem Tuch wurde Nikotin aufgeputzt an dem die Fliegen sterben (Bong, Wasserpfeife...). 

- Ein Hundehasser hat Giftköder hier präpariert und irgendwo ausgebracht (eher unwarscheinlich, sonst hätten wir das Tuch sichergestellt und untersuchen lassen).

Erkundungs-, Streif- und Pirschgang:

 

Ich war einige Stunden im Wald und bin ziemlich lange durch das Unterholz gestreift. Ich konnte neue Bereiche erkunden und eine Stellen an denen ich bald ansitzen kann.

Auf dem Foto seht Ihr einen Baum, den einer der Herbststürme völlig zerlegt hat.

Ich habe mir einige Zecken eingefangen, die ich aber alle rechtzeitig finden konnte, bevor sie sich irgendwo festgesaugt haben.

Dafür konnte ich eine Schwarwildfährte finden. Diese sind an dem "Geäfter" deutlich von anderem Schalenwild zu unterscheiden.

Mich begleitete mal wieder meine Mauser M12, mit der ich sehr zufrieden bin. Ich werde in Zukunft doch auch mal wieder meine Blaser BBF mit raus nehmen.

 

Nach meinem Streifgang bei 30 Grad war ich ziemlich platt und habe es mir mit einem EPA gemütlich gemacht.

 

Am Nachmittag war ich bei meinem örtlichen Händler. Er hatte eine spott billige Desert Eagle. Aber ich werde sie mir nicht kaufen. Dafür habe ich mir eine Schachtel Munition in .410 gekauft um meinen Derringer damit zu testen.

Ich musste die letzten Tage arbeiten und für die Familie da sein. Aber meine Lampenmontage und der Kabelschalter für die OD40 Jagdlampe sind doch noch gekommen.

Ich will hier nicht alles doppelt zeigen und erklären. Aber ich vermute, dass für einige die sich über Jagdlampen Gedanken machen ein Blick HIER rein interessant sein wird. Die Lampe und die Montage ermöglichen einige Optionen.

 

 

 

Mein Fazit zum Mai:

Obwohl ich einige Mal auf dem Ansitz war habe ich es nicht geschafft einen Bock zu erlegen. Mir war es ja vorher schon klar, dass die Jagd im Wald schwierig ist, aber damit hatte ich nicht gerechnet. Die Jadgsaison ist aber noch nicht um und ich bin guter Dinge bald Waidmannsheil zu haben.

 

Es war ein schöner Monat und ich war viel draußen. Ich war auch mit den Kindern noch viel öfter draußen, als ich es hier erzählt habe. Halunken bin ich nicht begegnet und große Abenteuer habe ich nicht erlebt. Aber ich bin mir sicher, dass mir bald wieder irgend was spannendes passieren wird.

 

Ich habe die letzten Tage noch etwas Geld ausgegeben und mir ein Gewehr gekauft. Ich werde es Euch aber vermutlich erst in etwa 2 Wochen zeigen können. Es ist ein Halbautomat in .308 der sich für die Jagd, den Jagdschutz und den Schießsport eignet. Zusätzlich ist er technisch und geschichtlich interessant... (Nein, es ist kein G3, sondern wesentlich seltener :-)

 

Ich habe mich wirklich in letzter Zeit darüber gefreut, dass die Leserzahlen meines Tagebuches steigen. Ich habe so viele Berichte geschrieben, die unpersönlich sind. Aber Euer Interesse hier motiviert mich auch immer wieder in den Wald zu gehen, wenn ich mal weniger Lust dazu habe :-)

 

Zum Juni 2018 gehts HIER.