Spurensicherung / Ermittlungen

--Noch in Bearbeitung - und unvollständig-- Wenn ich mal Zeit habe schreib ich hier weiter :-)

 

 

Ermittlungen im Falle der Jagdwilderei

 

Es ist also passiert. In eurem Revier wurde gewildert. Das merkt man meist daran, dass man ein angeschweißtes oder verendets Stück findet mit entsprechenden Verletzungen. Evtl. findet man auch nur noch den Aufbruch oder in machen Fällen gibt es lediglich ein paar Schweißspuren und ein dem Revierinhaber bekanntes Stück ist plötzlich nicht mehr auf der Wildkamera.

 

Das Ermitteln von Wilderern ist ziemlich schwer und oft leider nicht möglich. Vor allem da meist wenig Ermittlungsansätze vorhanden sind.

 

Man sollte versuchen sowohl an die Geschosse, wie auch die Patronenhülsen zu kommen. Wenn der Fundort eines Wildtieres nicht auch der Anschuss ist kann man versuchen vor Ort alle Spuren zu sichern und dann, nach dem das Stück entfernt wurde, durch einen guten Schweißhund, eine "umgekehrte Nachsuche" durchzuführen. Wenn dies klappt führt er einen evtl. zum Anschuss. Hier hat man evtl. die Möglichkeit mit einem Metallsuchgerät das Geschoss zu funden und Rückschlüsse auf den Standort des Schützen schließen. Wenn man es wirklich geschafft hat diesen Standort zu finden kann man hier nach Hülsen, Schuh- und Reifenspuren oder auch weiteren Spuren suchen.

 

Wenn wir jetzt vom Idealfall ausgehen, dass man einige Spuren gefunden hat bringt einem das noch keinen Tatverdächtigen und erst Recht noch keine Verurteilung. Aber sollte die Polizei einen Verdächtigen ermitteln können kann nun der Abgleich mit den Waffen, Autoreifen usw. erfolgen.

 

Da die Resourcen der Polizei oft sehr begrenzt sind sollte man auch selber tätig werden und alle Anwohner befragen. Das ist für die Polizei eine übliche Maßnahme bei schweren Straftaten. Im Falle von Jagdwilderei wird die Polizei das eher nicht machen. Die Befragung sollte so schnell wie möglich erfolgen, evtl. ist ja jemandem (vor allem den Landwirten) ein verdächtiges Fahrzeug aufgefallen.

 

Die Spurensicherung sollte natürlich immer durch Polizeibeamte erfolgen. Da diese jedoch bei kleineren Delikten gar keine durchführen, hinsichtlich der Jagd keinerlei Erfahrung haben und evtl. nicht rechtzeitig vor Ort seine können, müssen Jagdaufseher auch hierzu in der Lage sein. Entsprechende Wetterlagen können Spuren schnell beseitigen.

 

 

Einen Bericht anfertigen:

 

In vielen Fällen wird man Verdächtiges beobachten und ggf. aber nicht die Polizei einschalten wollen. Entweder, weil der Jagdherr das nicht wünscht, oder weil es nicht ausreicht um ein Strafverfahren einzuleiten. In diesen Fällen sollte man ein Gedächnisprotokoll anfertigen und dies mit Datum unterschreiben. Weitere Unterschriften von Vertrauenspersonen können die Beweiskraft des Fertigungsdatum bekräftigen. Als Alternative bietet sich wieder das, von mir geführte, Jagdtagebuch an. Aber man muss bedenken, dass im Falle eines Strafverfahrens das gesamte Tagebuch der Polizei vorgelegt werden muss.

 

Sollten die Spuren selber gesichert werden sollte dazu gleich ein Susi-Protokoll angefertigt werden. Darin schreibt man alle Beobachtungen auf und auf welche Weise welche Spur gesichert wurde, nur so kann alles gerichtsfest verwertet werden. Nur Fotos ohne Erläuterungen dazu beweisen nun mal nichts.

 

Ein entsprechender Bericht sollte etwa so aussehen:

Protokoll zum abfallrechtlichen Verstoß 

Am 02.01.2016, um 14:36 Uhr, bemerkte ich,

 

Name

Adresse

Geburtsdatum und Ort

Staatsangehörigkeit, Familienstand, Beruf,

Telefonnummer

 

bei meiner Tätigkeit als Jagdaufseher im Jagdrevier ..... folgenden Sachverhalt.

Am Waldparkplatz des Waldes ... an der Staatsstr. .... Abschnitt ... Km... konnte ich drei Sofas am westlichen Rand des Parkplatzes feststellen die dort offensichtlich illegal entsorgt wurden und am 30.12.2016 noch nicht dort gelegen sind.

Von den Sofas selber habe ich Fotos gefertigt die ich mit den Nummern 1-3 beigelegt habe. Wie sie auf Bild Nr. 4 sehen können habe ich in einer Spalte eines Sofas einen Brief mit folgender Adresse aufgefunden: .......

Den Brief selber lege ich Ihnen in dem Umschlag mit der Nr. 5 diesem Protokoll bei. Die Sofas habe ich vor Ort gelassen und die Stadtverwaltung habe ich bisher nicht bzgl. der Entsorgung informiert.

 

Unterschrift, Datum

 

 

 

 

Beweisfotos: Sollte man in den Besitz von Beweisfotos (z.B. von tatverdächtigen Personen) gekommen sein und diese auf rechtlichtlich fragwürdigen Weg entstanden sein, können die Bilder der Polizei anonym zugeleitet werden. Dann kann die Polizei kein Verfahren bzgl. dem Datenschutzverstoß einleiten. Richter haben in Deutschland die sogenannte "freie Würdigung der Beweise". Das heißt, dass sie alles als Beweis verwenden können, egal woher es kommt. Den Fotos mussen aber auf alle Fälle ein Hinweis beiliegen wann und wo sie entstanden sind!

Eine Reifenspur "planparallel" und "formatfüllend" fotografiert (richtig)
Eine Reifenspur "planparallel" und "formatfüllend" fotografiert (richtig)
Die Reifenspur schräg fotografiert, was die Bemaßung verzerrt (falsch)
Die Reifenspur schräg fotografiert, was die Bemaßung verzerrt (falsch)
Schuhspur richtig fotografiert, formatfüllend und planparallel.
Schuhspur richtig fotografiert, formatfüllend und planparallel.
Bei diesem Foto ist viel zu viel des Bildes ungenutz, es ist nicht formatfüllend.
Bei diesem Foto ist viel zu viel des Bildes ungenutz, es ist nicht formatfüllend.

DNA: Alles was ein potentieller DNA-Träger ist darf niemals luftdickt vepackt werden. Was sich dafür eignet sind Papiertüten.

 

Fingerspuren: Landläufig auch Fingerabdruck genannt, was aber kriminalistisch gesehen falsch ist. Ein Fingerabdruck hat man, wenn jemand erkennungsdienstlich behandelt wird. Fingerspruren findet man im Schräglicht einer Taschenlampe. Sie werden mit Pulver oder Cyanacrylat Dämpfen gesichert, was nur durch geschultes Personal erfolgen sollte. Man kann aber notfalls spurentragende Gegenstände vorsichtig an sich nehmen und in Sicherheit bringen. 

 

Geschosse in Bäumen oder im Wildkörper dürfen nur sehr vorsichtig enfernt und gesichert werden. Die Spuren der Züge und Felder werden sehr schnell zerstört. Ein Geschoss darf daher nie aus dem Holz mit Werkzeugen raus manipuliert werden, sondern es sollte das ganze Holz um das Geschoss raus gesägt werden und der ganze Holzblock sollte der Polizei übergeben werden. Geschosse aus Wildkörpern dürfen nur unter dem fließenden Wasser gereinigt werden, ohne Bürsten oder Putzmittel. Geschosse müssen unbedingt einzeln verpackt werden, damit sie nicht aneinander reiben.

 

Reifen oder Schuhspuren: Das fotografische Sichern ist leicht und oben mit Fotos erklärt. Das Sichern mit Gips sollte ebenfalls nur von Profis durchgeführt werden.

 

 

In Fällen der Wilderei wird oft ein verendetes Tier gefunden. Sollte der Fundort nicht auch der Anschuss sein muss dieser unbedingt gefunden werden. Sonst kann man auch nicht den Standort des Wilderers zum Zeitpunkt der Schussabgabe finden. Nur so hat man eine Chance Patronenhülsen, Geschosse, Schuh- und Reifenspuren zu finden. Die beste Aussicht auf Erfolg hat es einen Schweißhund auf die Wundfährte anzusetzen und ihn den Weg zurück suchen zu lassen.

 

 

In diesem Bericht über eine Gerichtsverhandlung kann man sehr gut sehen wie ein Verfahren ohne eine saubere Beweisführung im Sande verläuft.

 

 

 

Genau an dem Tag als die Rabenvogel Schonzeit begann suchte ich mir andere Beschäftigungen und fand mal wieder Gras an einem beliebten Ausfugsziel.
Genau an dem Tag als die Rabenvogel Schonzeit begann suchte ich mir andere Beschäftigungen und fand mal wieder Gras an einem beliebten Ausfugsziel.
Ob man wegen solcher Kleinmengen Marihuana aus dem Jagdrevier die Polizei ruft muss jeder selber wissen. An sich nehmen sollte man es nicht, denn so würde man sich strafbar machen.
Ob man wegen solcher Kleinmengen Marihuana aus dem Jagdrevier die Polizei ruft muss jeder selber wissen. An sich nehmen sollte man es nicht, denn so würde man sich strafbar machen.

Bei solchen Kleinmengen an Rauschgift wird eine umfangreiche Spurensicherung eher nicht verhältnismäßig sein. Das muss aber natürlich die Polizei entscheiden. Ein Anruf beim örtlichen Revier wird das schnell klären.

 

 

 

Ich hatte die Person vermutlich als letzter lebend gesehen und erfuhr erst Stunden später von dem Fund der Wasserleiche.
Ich hatte die Person vermutlich als letzter lebend gesehen und erfuhr erst Stunden später von dem Fund der Wasserleiche.

Ich habe unverzüglich zur Kripo Kontakt aufgenommen und das Wenige was ich dazu sagen konnte erzählt. Aber da ein Auto illegal einen landwirtschaftlichen Weg dorthin befahren hatte (etwa zur selben Zeit) konnte ich ein Kennzeichen weiterer potentieller Zeugen angeben. Schließlich hatte ich gründlich Buch geführt ;-) Im Anschluss habe ich einen Bericht dazu geschrieben. Die genauen Umstände will ich hier nicht weiter ausführen, denn dieser Fall wurde auch in der örtlichen Presse Thematisiert (es war aber kein Mord/Totschlag).

Der Jäger findet: Eine Leiche, Marihuanaplantage, Tatwaffe, gewildertes Wild, Einbrecherlager...

Die Meisten Jäger werden schon mal den Gedanken gehabt haben, dass sie etwas Derartiges im Jagdrevier finden. Wie Ihr aus meinen Geschichten vermutlich bereits wisst bin ich auch bereits auf Marihuanaplantagen gestoßen und hatte diverse weitere seltsame Begegnungen. Der Wald ist ein Rückzugsraum für Randständige, Suizidenten und Kriminelle. In den Wäldern wurde von RAF und Gladio Waffenverstecke angelegt und fast täglich gehen Menschen in den Wald um ihr Leben zu beenden. Aber auch wie in früherer Zeit die Räuber- und Wildererbanden, nächtigen immer noch Einbrecher aus fremden Ländern in den Wäldern. Die Chancen bei seiner Jagdtätigkeit etwas zu finden was für die Polizei bedeutend ist sind also relativ hoch.

 

Was Ihr als erste am Tatort / Ereignisort machen sollt ist eigentlich relativ schnell erklärt, am Beispiel eines Leichenfundes. 1. Ihr solltet feststellen was vorliegt und 2. dürft Ihr keine Spuren beseitigen. Wenn Ihr also z.B. einen menschlichen Körper im Wald liegen seht solltet Ihr hin gehen und feststellen:

1. Ist es ein Mensch, oder nur eine Puppe?

2. Ist er tot, oder müsst Ihr Erste-Hilfe leisten? (Leichenstarre, Leichenflecken (unten am Körper), Kopf-ab, Verwesung...)

 

Wenn Ihr zu dem Körper geht macht dies in einer gerade Linie und achtet gleich von Anfang an darauf, dass Ihr auf keine Spuren tretet (Schuhspuren, Zigarettenkippen, Patronenhülsen...). Macht so bald wie möglich mit dem Handy Fotos. Geht auf keinen Fall um den Körper herum, so werdet Ihr mit ziemlicher Sicherheit Spuren vernichten. Fasst auf keinen Fall eine dort liegende Waffe an! Wenn ihr wisst was vorliegt manipuliert nicht weiter rum, sondern geht in euren Spuren vorsichtig zurück.  

Denkt jetzt auch daran, auf welchem Weg die Person vermutlich an diese Stelle gekommen ist. Meist wird das für Euch recht schnell klar sein, weil nur in einer Richtung ein naher Weg liegt z.B. Auf diesem erdachten Weg solltet ist natürlich auch nicht Laufen, denn dort sind weitere Spuren zu erwarten und evtl. auch ein geparktes Fahrzeug.

 

Jetzt erst solltet Ihr die Polizei rufen. Davor schaltet Ihr am besten die Ortung an eurem Handy an. Denn die meisten Notrufzentralen können mittlerweile eine SMS auf das Handy schicken bei deren Bestätigung eure Koordinaten an die Einsatzzentrale geschickt werden. Das funktioniert aber nur bei eingeschalteter Ortung. Sollte das mit der Ortung nicht funktionieren müsst Ihr halt aufwendig den Ereignisort beschreiben. 

 

Sagt am Notruf, dass Ihr Fotos gemacht habt und fragt ob ihr diese gleich per E-Mail weiter leiten sollt. Am Notruf müsst Ihr natürlich auch einen Treffpunkt ausmachen um die Polizisten in die Lage einzuweisen. Evtl. könnt Ihr hierfür auch die Rettungstreffpunkte nutzen.

 

Wenn Ihr diese wenigen Punkte beherzigt seit Ihr der Held des Tages von der örtlichen Polizei und ein vorbildlicher Mitteiler. Und egal ob ein Fall der Wilderei oder ein Suizid vorliegt, genau so gehen auch Streifenbeamte vor und die Spurensicherer können später eine gute Arbeit machen. 

 

Im Jagdrevier werden Schüsse gehört

Anwohner des Jagdreviers, oder auch Ihr, hört Schüsse. Aber es ist kein Berechtigter draußen.

Schaut sofort auf die Uhr. Notiert euch die genaue Zeit des Schusses, und wenn mehrere Schüsse fallen deren genaue Anzahl. Und vor allem auch wo Ihr gestanden seit und aus welcher Richtung die Schüsse kamen. Für Die Polizei und evtl. auch für euch macht es später einen großen Unterschied ob ihr wisst, dass "abends Schüsse gefallen" sind oder ob "zwischen "21:00 Uhr und 21:10 zwei Schüsse nördlich des Baunernhofes XY" gefallen sind.

Ob Ihr jetzt die Polizei ruft müsst Ihr selber wissen. Es wird fast immer eine illegale Handlung hinter den Schüssen stehen. Ich würde, wenn ich nicht selber raus fahren kann, sofort die Polizei hinzuziehen. Denen sollte man bereits am Telefon sagen welches die relevanten Zufahrtsstraßen sind und vor allem auch ob und welche berechtigten Personen sich in diesem Moment im Revier aufhalten.

 

Ich kenne übrigens eine Gruppe von Jägern, bei denen sofort jeder abgegebene Schuss in einer Whattsapp Gruppe bekannt gegeben wird. Denn diese haben ein gewisses Problem mit Wilderern und wollen dagegen entschlossen vorgehen.

 

Kinder mit Böllern: Böller sind nur schwer von Schüssen zu unterscheiden. Am ehesten kann man von der Anzahl und Frequenz der Knallgeräusche auf Böller schließen. Relevant ist natürlich noch die Zeit. Denn meist werden die Bestände der Jugendlichen an Feuerwerk kurz nach Silvester noch "entsorgt". Gut ist bei Böllern, dass man einigermaßen gute Chancen hat deren Reste später im Wald zu finden.

Der Schreckschusswaffenbesitzer: Die Zahl der Besitzer von Schreckschusswaffen (SSW) ist rapide gestiegen. Die Angst bzgl. der "Flüchtlingskriese" hat dafür gesorgt, dass 2015 die Waffengeschäfte leer gekauft wurden. Entsprechend viele Menschen wollen nun auch ihre SSW ausprobieren. Für viele davon wird sich der örtliche Wald "anbieten". Vor allem in der Nähe von Waldparkplätzen. SSW Schüsse erkennt man meist auch an deren Zahl und Frequenz. Denn meist werden damit recht schnell etwa 3-8 Schuss abgegeben.

Der Wilderer: Wilderer schießen meist mit schallgedämpften KK Gewehren und werden idR. nur 1-2 Schüsse abgeben, ähnlich einem Jäger. Es gibt aber auch einige Fälle bei denen Wilderer mit Großkaliber Gewehren geschossen haben. Die Tatzeit wird hierbei min. 1 h nach Sonnenuntergang sein und der Tatort an Waldwegen die nahe am Wild vorbei führen.

Der Terrorist / illegale Waffenbesitzer: Diese beiden Gruppen werden sich meist nicht akustisch unterscheiden. Auch die verwendeten Waffen können die Selben sein. Es kommt regelmäßig (aber zum Glück doch selten) vor, dass illegale Waffenbesitzer vollautomatische Waffen im Wald testen. Die Schüsse können hierbei also von Feuerstößen bis zu einzelnen Schüssen reichen die mit einigen Minuten Pause abgegeben werden. Und zwar, weil dieser evtl. zwischen den Schüssen seine Treffer auf einer Zielscheibe nachsehen will. Die RAF hatte sogar eine kleine "Tradition", dass Neumitglieder nach der Waffenübergabe eine Schießübung im Wald absolviert haben (oft mit Tokagypt oder 1911er Pistolen). Sollte heute ein islamistischer Terrorist eine Waffe bekommen wird er diese vermutlich auch testen wollen, denn viele davon sind umgebaut oder aus mehren Waffen zusammen gewürfelt.

 

Die Polizei wird idR. sofort in die Region fahren und sich umsehen. Je nach Fall wird dann aber meist schnell "ein Ei drüber gehauen". Dann könnt ihr selber euch in der Gegend noch umsehen. Schließlich wollt Ihr wissen was wirklich passiert ist. Dafür müsst Ihr in den folgenden Tagen die relevanten Plätze absuchen nach Reifen- oder Schuspuren, Patronenhülsen, Lagerplätzen....

 

Ich kenne persönlich einen Fall wo die Jägerschaft richtig Angst hatte wegen mehrere Schüsse die gehört wurden. Und ein Landwirt fand das derart lustig, dass er zusätzlich öfter mit seiner Schreckschusswaffe auf dem Hof schoss um sie zu ärgern. Ich rief ihn an, bat um Verständnis und dann ließ er auch diesen Blödsinn sein, der schließlich wirklich nicht lustig war.