Nach seinem Sinne leben, ist gemein; der Edle strebt nach Ordnung und Gesetz.
Nach seinem Sinne leben, ist gemein; der Edle strebt nach Ordnung und Gesetz.

Ihr habt also meine Seite gefunden. Schön, dass Ihr da seid. Hier findet Ihr Berichte über Selbstverteidigung, Jagdschutz, Waffen und die echte Polizeiarbeit.

Durch meine Seite hoffe ich, dass Ihr einen Nutzen daraus ziehen und besser für Eure Sicherheit und die Eurer Familie sorgen könnt.

Mir ist es wichtig Zusammenhänge sowie rechtliche und praktische Möglichkeiten aufzuzeigen. Das Testen von Ausrüstung ist nicht der Schwerpunkt.

 

Ich bin Besitzer einer roten Waffenbesitzkarte, schreibe aber dennoch hauptsächlich über frei verkäufliche Waffen. Mich persönlich interessieren sie mehr und ich halte sie in Deutschland auch für wichtiger. Gerade Schreckschusswaffen gehören zu unserem deutschen Kulturgut. Ein weiterer Schwerpunkt sind Waffen zur Selbstverteidigung.

Alle Fotos habe ich entweder selber gemacht, oder ich verweise auf die Quelle. Wenn Personen darauf sind, bin entweder ich das, oder ich habe es fotografiert.

Meine Seite ist 100% werbefrei. Ich bettele auch nicht über Patreon um Geld sondern mache das hier aus Spaß!


 

Meine Videos findet ihr hier:

http://www.dailymotion.com/tactical-dad


Ich war sehr viel im Untergrund. Mehr dazu erzähl ich Euch HIER.
Ich war sehr viel im Untergrund. Mehr dazu erzähl ich Euch HIER.

An roten Ampeln hielt ich nicht

 

"Der Kollege sah um die Türe. Dort lag niemand. Es lag Gerümpel auf dem Boden. Aus der Wohnung stank es heraus. Überall war Dreck. Es war keine Messiewohnung. Aber es war vermutlich die dreckigste Wohnung die ich je gesehen habe. Der Kollege ging gerade aus ins Wohnzimmer, ich hatte mich etwas gefasst und ging nach links Richtung Bad. Die Türe war halb offen und bewegte sich nicht. In der Wanne stand das Wasser, am Halter vom Duschkopf war ein Band befestigt. Es wirkte wie eine klassische Suizid Umgebung. Der Gestank war furchtbar. In der Toilettenschüssel steckte noch der Sauger um den Abfluss frei zu machen. Ich hielt meine Lampe um die Ecke und warf einen schnellen Blick hinter die Türe. Dort lag auch keine Leiche. Ich folgte dem Kollegen. Er murmelte etwas über die widerliche Küche. Ich nahm in meinen Augenwinkeln Buddhas und jede Menge andere Götzenstatuen war und Plakate aus dem dritten Reich. Der Kollege suchte sich gerade einen Weg auf den Balkon, während ich das Schlafzimmer in Angriff nahm... Auf dem Boden lag medizinisches Verpackungsmaterial und ein Gürtel, auf dem Bett lagen blutige Röhrchen zur Blutentnahme. Etwas Blut war auch auf dem Boden. Hinter dem Bett war der Fernseher vom Schrank gefallen und das Kabel hing über das Bett.... Die Leiche musste also hinterm Bett liegen.... Ich ging langsam um das Bett rum...."Weiter geht es HIER

 

Die Putzfrau die die Treppe nehmen musste

 

"Ich drückte weiter: Fünfzehn, sechzehn, siebzehn, achtzehn....
Ich weiß nicht wie lange ich reanimiert habe. Es war nicht so lange. In meinem Revier hatten wir immer den Vorteil, dass der Rettungsdienst genau so kurze Wege hatte wie wir. Vermutlich waren es nur 5 Minuten. Ich hörte die Martinshörner. Vor der Tür graute der Morgen. Das rosa Licht das auf die Straße fiel wurde mit blauen Blitzen durchzuckt. Mir rann der Schweiß übers Gesicht. Sanitäter und Feuerwehrmänner rannten nun über die Straße zu mir. Ich verspürte eine große Erleichterung. Ich drückte weiter auf ihren Brustkorb. Neben mir wurden Rettungsrucksäcke usw. auf den Boden gestellt. Einer zog gleich einen Beatmungsbeutel raus, kniete sich über ihren Kopf und hielt den Beutel bereit. Ich zählte weiter. Siebenundzwanzig, achtundzwanzig, neunundzwanzig, dreißig. Ich machte Pause und der Sanitäter beatmete sie zwei Mal. Ich drückte weiter. Ein Feuerwehrmann zerschnitt ihre Bluse, drückte mich zur Seite und übernahm meinen Platz.
Ich verweilte ein paar Sekunden und schaute was passierte. Ihr wurde eine Infusion in den Handrücken gelegt, ein Defibrillator wurde angeschlossen usw. Draußen auf der Straße fuhr der Notarzt vor.
Ich war ganz benebelt. Als hätte ich einen Alkoholrausch gehabt. Meine Knie waren weich. Ich wischte mir den Schweiß aus dem Gesicht und machte meine schwere Lederjacke auf. Ich ging auf die Straße und ließ die Retter ihre Arbeit machen. Im Treppenhaus konnte ich jetzt nichts mehr tun, außer im Weg zu stehen....."
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Jagdaufseher Tagebuch

Meine Tätigkeit als Jagdaufseher führt mich regelmäßig durch neue Abenteuer. Vogelgrippe, Marihuanaanbau, entlaufene Psychiatriepatienten bis hin zu einer Wasserleiche. Mehr dazu findet Ihr unter "Jagdschutz" und meinem Jagdaufseher Tagebuch.

 

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Dienstabzeichen und Ausweis für amtlich bestätigte Jagdaufseher.
Dienstabzeichen und Ausweis für amtlich bestätigte Jagdaufseher.

George Orwell: "Menschen schlafen nur deshalb friedlich in ihren Betten, weil raue Männer bereitstehen, um notfalls in deren Namen Gewalt anzuwenden."