Vorderlader mit Perkussionszündung (rechtlich)

Hier gehts hauptsächlich um das Schießen mit Presslingen und weniger um "Pulver". Ich versuche hier vor allem auf Punkte einzugehen, die mir früher nicht klar waren.

 

 

 

Einschüssige Perkussionswaffen die vor 1871 entwickelt worden sind:

Erwerb und Besitz: Frei ab 18 Jahren.

Lagerung: Verschlossen und ungeladen.

Erwerb von Zündhütchen und Geschossen: Ohne Einschränkung.

Erwerb von Schwarzpulver: Erlaubnispflichtig (SprengG)

Erwerb von Schwarzpulverpresslingen: Erlaubnispflichtig (WaffG)

Führen: Waffenscheinpflichtig.

Vorderlader sind Schusswaffen und keine "Anscheinswaffen". Der §42a WaffG ist daher nicht auf sie anzuwenden.

Schießen: Nur auf einer Schießstätte oder eine Schießerlaubnis ist erforderlich.

Transport: (rechtlich führen, unter Freistellung von der Waffenscheinpflicht):

Zitat aus dem §12 WaffG, der auch für frei verkäufliche Waffen gilt:

diese nicht schussbereit und nicht zugriffsbereit von einem Ort zu einem anderen Ort befördert, sofern der Transport der Waffe zu einem von seinem Bedürfnis umfassten Zweck oder im Zusammenhang damit erfolgt.

 

Beantragen eines Munitionserwerbs für Schwarzpulverpresslinge:

Jäger dürfen Langwaffenmunition mit dem Jagdschein erwerben. Schwarzpulverpresslinge sind Langwaffenmunition.

Sportschützen können sich einen Vorderladerrevolver problemlos auf die gelbe WBK eintragen lassen und haben damit eine Munitionserwerbsberechtigung für Presslinge. Alternativ kann bei der Behörde ein Munitionserwerbsschein beantragt werden für eine Vorderladerpistole. Dafür wird evtl. ein Nachweis über die vorhandene Waffe verlangt und eine Bestätigung des Schützenvereines, dass man regelmäßig schießt und der Stand dafür zugelassen ist.

 

Die Geschossenergie von Vorderlader Derringern ist eher durchwachsen. Ich habe leider noch nie mit so einem Derringer schießen können und konnte auch die ballistischen Werte nicht ermitteln. Ich kann mich daher nur auf Internetquellen berufen. Diese berichten von etwa 100-200 Joule Mündungsenergie bei dem Kaliber .44 aus Derringern. Große Pistolen schaffen etwa das Doppelte und Büchsen können über 2000 Joule erreichen.

 

 

 

Bei einer Waffenaufbewahrungskontrolle wird nach frei verkäuflichen (nicht registrierten) Waffen nicht gefragt. Sollten sie bei einer Kontrolle sichtbar sein werden sie aber ebenfalls kontrolliert, was absolut legitim und rechtmäßig ist.

 

Perkussions Vorderlader (praktisch)

zwei sehr weit verbreitete Repliken: Hawken Rifle und Patriot Pistole in .45. Bei habe ich als Bausatz gekauft.
zwei sehr weit verbreitete Repliken: Hawken Rifle und Patriot Pistole in .45. Bei habe ich als Bausatz gekauft.

Als Frankonia noch ein interessantes Geschäft war (bevor es von Otto übernommen wurde) habe ich diese beiden Bausätze beim Lagerverkauf in Rottendorf bekommen. Das Hawken Rifle hat etwa 130 Euro und die Patriot Pistole 25 Euro gekostet! Bei diesen Lagerverkäufen wurden immer Sonderposten zu super Preisen verkauft und es war ein großes Fest mit Bratwurst, Bier usw. Seit der bernahme habe ich bei Frankonia nur noch eine neue Walther Pistole gekauft. Das war ein Fehler, denn beim Hersteller hätte ich Rabat bekommen und nicht nur 1% für Inhaber der "Kundenkarte". Was für eine Verarsche! Der Kracher war, dass die Pistole bereits gebraucht war, die sie mir als "neu" verkauft haben. Und für wie schlau Frankonia seine Kunden hält seht Ihr bei min. 2:20. Die Saufeder ist so unglaublich stabil, dass er sich fast nicht traut sie anzufassen....

Aber jetzt wieder zurück zu den Vorderladern.

 

Meine Hawken Rifle habe ich leider nie fertig gebaut. Ich habe sie lediglich so zusammengesetzt, dass sie funktioniert und den Lauf Brüniert. Aber ich bin mir relativ sicher, dass ich irgend wann in den nächsten Jahren noch Lust dazu haben werde.

Meine Patriot Pistole habe ich selber zusammen gebaut. Das hat mir wirklich Spaß gemacht. Und falls Ihr Euch etwas über das mittelmäßige Finish wundert: Ich habe sie unter einfachsten Bedingungen gebaut. Ich war damals nicht Zuhause und hatte nicht mal eine Werkbank. Und da ich weiß unter welchen Umständen ich die Waffe gebaut habe zeige ich sie Euch mit Stolz :-)

Ardesa Patriot, Schwarzpulver Pressling, Pflaster, Rundkugel und der Kugelstarter (ein sehr praktisches Hilfsmittel).
Ardesa Patriot, Schwarzpulver Pressling, Pflaster, Rundkugel und der Kugelstarter (ein sehr praktisches Hilfsmittel).
Manche verwenden statt einem Kugelstarter auch einen Gummihammer. Ich mag aber meinen Kugelstarter.
Manche verwenden statt einem Kugelstarter auch einen Gummihammer. Ich mag aber meinen Kugelstarter.

Schwarzpulverpesslinge sind prinzipiell eher für Vorderladerrevolver gemacht. Ich habe früher auch diese Revolver geschossen. Sie machten mir aber keinen sonderlichen Spaß. Aber das Schießen mit der Perkussionspistole war für mich immer "Enspannung Pur". Man nimmt sich für jeden Schuss viel Zeit und erreicht eine Präzision die man kaum mit einer modernen Verteidigungspistole hin bekommt. Das Problem bei den Presslingen ist aber jetzt, dass sie die Hohlräume in der Waffe nicht ausfüllen. Pulver dagegen würde den Zündkanal bis zum Pistol füllen. Bei meiner Ardesa muss der Zündstrahl aber um die Ecke. Wenn man den Pressling einfach vorne rein steckt wird er nicht zünden. Man kann diesen im Lauf mit dem Ladestock etwas zerbröseln und die Pistole dann kräftig schütteln, bevor man die Kugel läd. Das ist aber ein rechtlicher Graubereich. Viele hochwertigen Waffen z.B. von Perdersoli haben das Zündhütchen mittig auf dem Lauf sitzen, und nicht versetzt. Bei diesen Waffen ist das also kein problem.

 

Damit die Rundkugeln gut geführt werden und sich die Verschmutzung vom Lauf in Grenzen hält sollten die Pflaster angefeuchtet werden. Dafür gibt es spezielle "Milch". Ich lege mir das Pflaster einfach kurz in den Mund. Der Speichel funktioniert ebenfalls, kostet nix und man muss weniger mit zum Stand schleppen.

Das Pflaster wird auf die Mündung gelegt und nun wird die Kugel oben drauf gesetzt und in den Lauf gesteckt. Das sollte recht schwer gehen. Ich verwende dafür meinen "Kugelstarter". Erst wird sie mit dem kurzen Ende rein gedrückt, dann mit dem langen. Und dann mit dem Ladestock bis ganz runter.

Dabei sollte man darauf achten, dass man so wenige Körperteile über der Mündung hat wie möglich.

Der Hahn kommt in die Laderast, es kommt ein Zündhütchen drauf und dann ist die Waffe schussbereit. Das Schießen macht richtig viel Spaß. Meist wollen alle am Stand auch mal damit schießen.

Das große Problem beim Schießen mit Presslingen ist, dass bei einigen Waffen der Zündstrahl um die Ecke muss. Das Funktioniert nur, wenn der Pressling im Lauf zerbröselt und in alle Ecken rieselt.
Das große Problem beim Schießen mit Presslingen ist, dass bei einigen Waffen der Zündstrahl um die Ecke muss. Das Funktioniert nur, wenn der Pressling im Lauf zerbröselt und in alle Ecken rieselt.

Zubehör für Vorderlader

Da man mit dem Lade- und Putzstock oft hart ran muss ist so ein Mündungsschutz wirklich sinnvoll. Am besten kauft Ihr euch gleich eines der Komplettsets mit Lade- und Reinigungsutensilien.
Da man mit dem Lade- und Putzstock oft hart ran muss ist so ein Mündungsschutz wirklich sinnvoll. Am besten kauft Ihr euch gleich eines der Komplettsets mit Lade- und Reinigungsutensilien.
Massenweise Zubehör. Ohne geht es kaum beim Vorderladen...
Massenweise Zubehör. Ohne geht es kaum beim Vorderladen...
Die Pistons sind Verschleißteile. Und zum Reinigen der Waffe muss man sie mit einem Pistonschlüssel entfernen.
Die Pistons sind Verschleißteile. Und zum Reinigen der Waffe muss man sie mit einem Pistonschlüssel entfernen.

Schwarzpulver macht einen saumäßigen Dreck. Ich habe auf dem Stand extra eine kleine Falsche mit Wasser dabei. Damit reinige ich den Lauf zwischen dem Schießen. Nach einigen Schuss bekommt man sonst kaum noch eine Kugel geladen.

 

Und Ihr habt richtig gehört: Vorderlader werden mit (heißem) Wasser gereinigt und niemals mit Öl. Mit Öl bekommt man den Schmauch niemals raus. Nach dem Schießen mit Schwarzpulver müssen die Waffen sofort gereinigt werden, sonst rosten sie schneller als ihr gucken könnt. Erst nach dem Reinigen geht man mit Öl ran, und zwar mit viel Öl. Ich habe es einmal auf den nächsten Tag verschoben. Das war knapp, ich konnte den Rost gerade noch weg polieren. Aus diesem Grund wird in den USA immer mehr Schwarzpulverersatzstoff verwendet. Die heißen Pydrodex oder tribble Seven. Und auch bei uns erkennen immer mehr Schützen die Vorteile davon. Ich muss Euch ehrlich sagen, dass ich es hasse sofort nach dem Schießen die Waffen zu zerlegen und mich mit dem langen Gewehrlauf in der Badewanne rum zu ärgern. So viel Schwarzpulver auch macht, ich würde viel lieber mit Pyrodex schießen. Dazu kommt, dass man in Deutschland Pyrodex auf jedem Schießstand schießen darf. Er braucht keine extra Schwarzpulverzulassung. Was man leider noch nicht in Deutschland bekommt sind "Pyrodex Pellets". Bedenkt aber bitte, dass Vorderlader einen extra Beschuss brauchen für "Schwarzpulverersatzstoffe". Diese müssen auch exta im Pulverschein eingetragen sein, sonst darf man sie nicht erwerben.

Vor 1976 waren die Schwarzpulverpersslinge noch ab 18. Heute sind sie EWB pflichtig. Man bekommt z.B. bei Pulvermüller auch neue zu kaufen.
Vor 1976 waren die Schwarzpulverpersslinge noch ab 18. Heute sind sie EWB pflichtig. Man bekommt z.B. bei Pulvermüller auch neue zu kaufen.
Auch wenn die Schwarzpulverpresslinge bereits mehrere Jahrzehnte alt sind. Sie haben ausnahmlos alle gezündet. Sie funktionieren einwandfrei.
Auch wenn die Schwarzpulverpresslinge bereits mehrere Jahrzehnte alt sind. Sie haben ausnahmlos alle gezündet. Sie funktionieren einwandfrei.
Pulverflaschen sind auf allen Schießständen verboten, soweit ich weiß. Sie sind ganz nett, aber nicht mehr zum Benutzen gedacht.
Pulverflaschen sind auf allen Schießständen verboten, soweit ich weiß. Sie sind ganz nett, aber nicht mehr zum Benutzen gedacht.
Die Terzerol Pistolen waren hauptsächlich zum Verscheuchen von Vögeln gedacht. Sie konnten aber auch Schrot und Kugeln verschießen. Die Läufe waren aber oft ohne Züge.
Die Terzerol Pistolen waren hauptsächlich zum Verscheuchen von Vögeln gedacht. Sie konnten aber auch Schrot und Kugeln verschießen. Die Läufe waren aber oft ohne Züge.

Das Buch "Vorderlader" von Götz ist seit langem das Standartwerk in Deutschland.

Mein Terzerol hat einen deutschen Beschuss. Daher muss sie nach 1891 hergestellt worden sein.
Mein Terzerol hat einen deutschen Beschuss. Daher muss sie nach 1891 hergestellt worden sein.

Quelle: https://www.davide-pedersoli.com/notizie-armi-dettaglio.asp/l_de/idne_10/indoor-shooting-experience.html

 

Mit Schrotzündern 209 und Adaptern von Pedersoli kann man Hartgummikugeln verschießen, und das ohne Pulver und frei ab 18. Bedenkt hierbei, dass die Waffen etwa 30 Joule damit erreichen und das nur auf einer Schießanlage geschossen werden darf. Beachtet beim Kauf dieses tolles Systems, dass die Pistons meist nur für Pedersoli Gewinde passen und notfalls angepasst werden müssen.

Steinschloss Pistolen

Steinschlosspistolen haben eine große Ausnahme im Waffengesetz, die kaum jemand kennt. Sie dürfen ohne Waffenschein geführt werden! Diese Ausnahme ist hier zu finden: Anlage 2 Abschnitt 2, Unterabschnitt 2, 3.1 WaffG.

 

Theoretisch darf man diese Waffen also führen, wenn man legal im Besitz des Treibladungspulvers ist. Es bleibt jedoch, dass man das Pulver idR. bedürfnisfremd verwenden würde. Das ist nicht als Straftat oder Owi sanktioniert, aber man wird dennoch Probleme mit der Waffenbehörde bekommen.

 

Zum praktischen Schießen mit Steinschlosswaffen kann ich nicht viel erzählen. Ich bin leider noch nie dazu gekommen.

Palmetto Lafayette Derringer.

 

Quelle: http://www.icollector.com/Lot-of-2-Palmetto-Lafayette-CAL-41-SN-034524-0_i19983678

 

 

 

 

Sonstiges was Spaß macht

Eine der wirkungsvollsten, frei verkäuflichen Waffen in Deutschland ist der Dreyse Zündnadelrevolver.

Anlage 2, Abschnitt 2, Unterabschnitt 2, 1.9 WaffG.

 

Originale sind sehr selten und teuer. Repliken gibt es leider nicht.

 

 

Eine weitere interessante Waffe ist das Sharps Gewehr. Es ist ein Hinterlader mit Kippblockverschluss für Schwarzpulver. Es werden Messing-Ladepatronen verwendet. Das Zündhütchen wird außen an der Waffe aufgesetzt. Es ist ebenfalls eine sehr effektive und frei verkäufliche Waffe. Das Video hier fand ich sehr gut und übersichtlich. Es zeigt wie das Gewehr funktioniert.

Vorderladerjagd in den USA und Deutschland

Quelle: http://bazar.hunting-shop.cz/detailni_foto.php?id_inzeratu=301937&id_obrazku=1

Das links ist eine Ardesa Tracker. Ein moderner Vorderlader mit "in-line" Zündung und dem Kaliber .50. In den USA gibt es oft eine verlängerte Jagdzeit für Bogen- und Vorderladerjäger. Und genau dafür hat der Markt einiges zu bieten. In Deutschland ist so ein moderner Vorderlader WBK pflichtig!

 

Das Jagen mit Vorderladerwaffen ist weder rechtlich noch tierschutzmäßig ein Problem. Ihr müsst Euch aber natürlich eurem Schuss sicher sein und ihr solltet die Mindestenergie für "Büchsenpatronen" einhalten, auch wenn sie hierbei nicht vorgeschrieben ist. Denn wenn ihr eine Nachsuche habt und gleichzeitig die Mindestenergie nicht erreicht habt steht ein rechtlicher Verstoß im Raum.

 

Es gab mal eine gute kleine Internetseite über das Jagen mit Vorderladern in Deutschland. Diese existiert aber leider nicht mehr.

Quelle: https://www.impactguns.com/thompsoncenter-arms-quick-shot-value-pack-50-caliber-090161023406.aspx

 

Solche Schnelllader für Zündhütchen, Geschoss und Pressling werden in den USA für die Jagd verwendet. Meist werden auch Treibspiegelgeschosse ("Sabot") verwendet.

Quelle: https://www.midwayusa.com/product/1009299634/hodgdon-pyrodex-black-powder-substitute-50-caliber-50-grain-pellets-pack-of-100

 

Hoffentlich werden auch bald Pyrodex Presslinge nach Deutschland importiert.

Kriminelles und co.

Eine der am weitest verbreiteten Vorderladerwaffen in Deutschland ist der Liegi Derringer von Pedersoli. Dieser kam in einem furchtbaren Fall zu trauriger Berühmtheit. Ein psychisch Kranker Mann zog bei einer Kontrolle im Bahnhof Düsseldorf einen dieser Derringer und schoss auf die Beamten. Im Anschluss nahm er eine Geisel, der er aus wenigen cm in den Hinterkopf schoss. Die Geisel überlebte, er konnte festgenommen werden. Er trug 6 dieser Pistolen bei sich.

Die sichergestellten Liegi Derringer des Täters. Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13407984/Duesseldorf-Schuetze-war-mit-sechs-Pistolen-bewaffnet.html
Die sichergestellten Liegi Derringer des Täters. Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13407984/Duesseldorf-Schuetze-war-mit-sechs-Pistolen-bewaffnet.html

Quelle: https://www.davide-pedersoli.com

 

Pedersoli verkauft den Guardian Derringer und das White Hawk Gewehr. Beide verwenden Schrotzünder 209 und verschießen 4,5mm Luftgewehrkugeln mit einer beachtlichen Energie. Mit oder ohne eine Pulverzuladung. Ich will auf keinen Fall "schlafende Hunde wecken". Aber diese Waffen gab es so 1871 nicht. Damals gab es ja auch keine Zentralfeuer Schrotpatronen die 209 Zünder verwendet haben. Sie sind nach deutschem Recht nicht frei verkäuflich und werden derzeit fälschlicherweise frei verkauft. Mit dieser Meinung bin ich nicht alleine und ich würde mir alleine aus diesem Grund keine dieser beiden Waffen kaufen.  Auch die Tingel Pistole wurde jahrelang frei verkauft, bis man gemerkt hat, dass das nicht rechmäßig war. Wäre ich im Besitz so einer Waffe würde ich sie entweder einem Händler verkaufen oder bei der Waffenbehörde nach einer bedürfnisfreien WBK anfragen. Dann braucht man zwar Sachkunde und einen Tresor, aber...... ich will hier wirklich nicht mehr dazu sagen.

 

 

 

Fazit:

 

Das Vorderladerschießen ist eines der tollsten Hobbys die ich mir vorstellen kann.  Leider hatte ich immer zu viel Anderes im Kopf und auf dem Schießstand will ich immer so viel ausprobieren, dass ich mit kaum Zeit dafür nehme. In meiner Lebensplanung kommt aber noch viel Zeit dafür vor ;-)

Probiert es aus, Ihr werdet begeistert sein! Fragt doch mal in eurem Schützenverein, ob einer der anderen Schützen seine Vorderlader mal zum testen mit bringen kann.